Für Makler, Vermieter und Eigentümer
Virtual Staging: leere Räume im Exposé in rund 60 Sekunden möbliert
An leeren Zimmern scrollen Interessenten vorbei. Lade das Inseratfoto hoch, das du ohnehin schon geschossen hast, und Virtual Staging richtet es ein – dieselben Wände, dasselbe Fenster, dasselbe Licht – für rund einen Dollar pro Bild statt für ein vierstelliges Homestaging. Das erste Bild ist gratis.
★ 500+ Zimmer neu geplant · Erstes Rendering gratis · ohne Anmeldung


Leeren Raum jetzt einrichten
- Erste Visualisierung gratis
- Ohne Anmeldung
- Ohne Kreditkarte
Kein Foto zur Hand? So eine Aufnahme eines leeren Raums funktioniert gut.


So funktioniert Virtual Staging
Foto des leeren Raums hochladen
Das Inseratfoto, das du schon hast. Kein zweiter Fototermin, kein Fotograf, keine Möbelmiete.
Sag, für wen das Objekt inseriert wird
Optional: „junge Familie“, „möblierte Vermietung an Berufspendler“, „hell und skandinavisch“. Lässt du es leer, richtet die KI breit und marktneutral ein.
Nach rund 60 Sekunden herunterladen
Die Bausubstanz bleibt unangetastet – Wände, Fenster und Grundriss kommen direkt aus deinem Foto, damit das Staging ehrlich zum Objekt bleibt.
Klassisches Homestaging vs. Virtual Staging
1.500 bis 4.000 € pro Objekt für Mietmöbel, Stylistin und Fotografen.
Tage an Terminabstimmung, bevor das Inserat online gehen kann.
Zweite Variante gewünscht? Möbel neu mieten, neu stylen, neu fotografieren.
Rund 0,78 $ bis 0,98 $ pro eingerichtetem Bild im Jahresabo – und das erste ist gratis.
Rund 60 Sekunden, notfalls vom Handy aus dem Auto vor der Tür.
Dasselbe Foto in einer anderen Richtung erneut laufen lassen und beide vergleichen.
Virtual Staging in der Immobilienvermarktung: wo es sich wirklich rechnet
Virtuelles Homestaging startete als Spartrick und ist längst Standard – aus einem einfachen Grund: Interessenten bilden sich ihre Meinung zu einem Objekt am Vorschaubild. Ein leeres Zimmer in diesem Vorschaubild liest sich als „unfertig“, noch bevor jemand auf die Quadratmeterzahl schaut. Staging dreht diesen ersten Eindruck. Physisch kostet das ein Möbel- und Fotobudget; virtuell kostet es ungefähr so viel wie ein Kaffee und lässt sich vom Auto vor dem Objekt aus erledigen.
Es rechnet sich allerdings nicht bei jedem Inserat gleich stark. Das sind die fünf Situationen, für die Makler immer wieder zurückkommen.
- Leerstehende Objekte
- Der Kernfall. Ein leeres Zimmer gibt keinerlei Größengefühl – niemand erkennt, ob ein Doppelbett hineinpasst, solange nichts Bettförmiges im Bild steht. Schlafzimmer und Wohnzimmer einzurichten bringt in der Regel mehr Klicks als jedes einzelne Zimmer des Objekts zu bespielen.
- Neubau und Objekte vor Fertigstellung
- Wohnungen, die es noch nicht gibt oder die aus nacktem Putz bestehen. Ein eingerichtetes Rendering bringt das Inserat innerhalb des Vermarktungsfensters online statt erst nach der Übergabe – mit klarem Hinweis, dass das Bild virtuell möbliert ist.
- Vermietung und möblierte Kurzzeitvermietung
- Die Marge einer Vermietung trägt selten ein vierstelliges Homestaging, weshalb Mietinserate so häufig leer fotografiert sind. Pro Bild gerechnet ist virtuelles Staging günstig genug, um sich auch bei einer Wohnung zu lohnen, die zweimal im Jahr neu vermietet wird.
- Ladenhüter und Neuauflagen
- Ein Objekt, das lange im Portal steht, wirkt abgestanden. Dieselben Fotos in einer anderen Richtung neu einzurichten gibt der zweiten Vermarktungsrunde einen wirklich neuen Bildersatz, ohne einen zweiten Fototermin.
- Neupositionierung für eine andere Zielgruppe
- Dieselbe Dreizimmerwohnung liest sich für eine junge Familie anders als für Berufspendler. Dasselbe Foto zweimal laufen zu lassen und zu vergleichen kostet ein paar Credits statt einer zweiten Möbelmiete.
In all diesen Fällen kommt die Struktur des Raums direkt aus deinem Foto – Wände, Fenster, Türen und Proportionen bleiben gehalten, ergänzt werden nur Möbel und Einrichtung. Genau das hält ein eingerichtetes Bild im Exposé nutzbar, statt irreführend zu werden.
Was Virtual Staging ehrlich gerechnet kostet
Der Vergleich in der Überschrift ist einfach und stimmt: Klassisches Homestaging liegt in Deutschland bei 1.500 bis 4.000 € pro Objekt, ein Virtual-Staging-Rendering bei etwa einem Dollar. Trotzdem lohnt es sich, die Rechnung offenzulegen statt nur einen Preis zu nennen – ein Preis pro Bild bedeutet erst dann etwas, wenn klar ist, wie viele Credits ein eingerichtetes Bild verbraucht.
Bei Spacevo kostet ein Virtual-Staging-Rendering 2 Credits. Ein Credit kostet im Einstiegs-Jahresabo 0,49 $ und im größten Tarif 0,39 $, ein eingerichtetes Foto liegt damit zwischen rund 0,78 $ und 0,98 $. Monatliche Abrechnung und einzelne Credit-Pakete fallen pro Bild höher aus. Das erste Rendering ist gratis und braucht kein Konto.
| Vergleich | Klassisches Homestaging | Virtual Staging mit Spacevo |
|---|---|---|
| Kosten | 1.500 – 4.000 € pro Objekt | Rund 0,78 – 0,98 $ pro Bild |
| Vorlaufzeit | Tage: Terminplanung, Anlieferung, Styling, das Shooting selbst | Rund 60 Sekunden |
| Zweite Variante | Möbel neu mieten, neu stylen, neu fotografieren | Dasselbe Foto in einer anderen Richtung erneut laufen lassen |
| Leerstand | Möbelmiete über den gesamten Vermarktungszeitraum | Es sind gar keine Möbel im Spiel |
| Was dabei herauskommt | Fotos echter Möbel im Raum | Ein Rendering, das als virtuell möbliert gekennzeichnet werden muss |
Die letzte Zeile ist die ehrliche Asymmetrie – und der Grund, warum Virtual Staging ein Shooting ergänzt statt es immer zu ersetzen. Physisches Staging verkauft das Objekt an die Person, die darin steht; virtuelles Staging verkauft das Vorschaubild an die Person, die daran vorbeiscrollt. Bei leerstehenden Objekten ist das Vorschaubild die Schlacht, die sich zu gewinnen lohnt.
Kennzeichnung: virtuell möbliert, und zwar sichtbar
Ein virtuell möbliertes Foto ist ein Werbebild, keine Aussage darüber, was mit dem Objekt übergeben wird – und Portale wie Verbände behandeln es genau so. Die Details unterscheiden sich, das Prinzip nicht: Ein virtuell möbliertes Bild muss als solches erkennbar sein.
- Jedes eingerichtete Bild kennzeichnen
- Setze einen sichtbaren Hinweis „virtuell möbliert“ ins Bild selbst oder in die Bildunterschrift, bevor du hochlädst – nicht erst, wenn jemand nachfragt. Manche Portale machen Vorgaben zu Platzierung und Größe; prüf die aktuellen Bedingungen deines Portals.
- Niemals verändern, was verkauft wird
- Ein Sofa hinzuzufügen ist Staging. Eine Stütze zu entfernen, ein Fenster zu verbreitern, Feuchtigkeitsflecken zu kaschieren oder den Grundriss zu ändern ist Irreführung. Spacevo hält die Struktur des Raums konstruktionsbedingt fest – hier ist diese Einschränkung der Punkt, nicht die Schwäche.
- Das unmöblierte Original behalten
- Veröffentliche das leere Foto neben dem eingerichteten oder halte es auf Nachfrage bereit. Das klärt Fragen am Besichtigungstag, bevor daraus Beschwerden werden.
- Regeln sind lokal – und sie ändern sich
- Portalbedingungen, Wettbewerbsrecht und die Standesregeln deines Verbands greifen gleichzeitig, und nichts davon können wir dir als Rechtsberatung liefern. Kläre die aktuellen Anforderungen vor Veröffentlichung mit deinem Portal, deinem Verband oder deiner Rechtsberatung.
So eingesetzt leistet Virtual Staging dasselbe wie ein Grundriss oder ein Weitwinkelobjektiv: Es hilft Interessenten, sich in der Wohnung zu sehen, ohne so zu tun, als wäre die Wohnung etwas anderes, als sie ist.
Häufige Fragen zu Virtual Staging
Was kostet Virtual Staging?
Das erste Rendering ist gratis, ganz ohne Konto. Danach kostet ein eingerichtetes Bild 2 Credits, und ein Credit liegt im Jahresabo zwischen 0,39 $ und 0,49 $ – also rund 0,78 $ bis 0,98 $ pro Foto. Klassisches Homestaging beginnt in Deutschland eher bei 1.500 € pro Objekt.
Bleiben die eingerichteten Fotos ehrlich zum Objekt?
Ja. Spacevo hält die Struktur des Raums fest: Wände, Fenster, Türen und Proportionen kommen unverändert aus deinem Foto. Ergänzt werden ausschließlich Möbel und Einrichtung.
Muss ich kennzeichnen, dass ein Foto virtuell möbliert ist?
Ja, geh davon aus. Immobilienportale, Berufsverbände und das Wettbewerbsrecht laufen auf denselben Punkt hinaus: Ein Interessent darf durch das Bild nicht in die Irre geführt werden. Schreib „virtuell möbliert“ ins Bild oder in die Bildunterschrift und halte das unmöblierte Original bereit. Das ist keine Rechtsberatung – die konkreten Vorgaben klärst du mit deinem Portal beziehungsweise deiner Rechtsabteilung.
Kann ich auch ein bewohntes oder vollgestelltes Zimmer einrichten lassen?
Am saubersten wird es bei leeren Räumen. Bei einem möblierten Zimmer öffnest du das volle Studio, räumst darin zuerst optisch auf und richtest dann das bereinigte Foto ein.
Darf ich die Bilder in einem Exposé oder in bezahlter Werbung verwenden?
Gewerbliche Nutzung – Exposés, Portale, bezahlte Anzeigen, Kundenarbeit – setzt einen aktiven bezahlten Tarif oder ein gültiges Credit-Guthaben voraus. Das Gratis-Rendering und die 5 Bonus-Credits aus der Registrierung tragen ein Wasserzeichen und dienen der privaten Bewertung, nicht der Veröffentlichung. Unabhängig von der Lizenz bleibt die Kennzeichnungspflicht bestehen.
Welches Foto lässt sich am besten einrichten?
Eine frontale Aufnahme des ganzen Raums bei Tageslicht, mit Boden und mindestens zwei Wänden im Bild. Leere Räume werden am saubersten. Extreme Weitwinkel- oder Fisheye-Aufnahmen und Fotos aus der Türecke geben der KI weniger Raum zum Arbeiten.
Kann ich denselben Raum in mehreren Stilen einrichten lassen?
Ja – lass dasselbe Foto mit einer anderen Vorgabe erneut laufen („junge Familie“, „möblierte Vermietung“, „hell und skandinavisch“) und vergleiche die Ergebnisse nebeneinander. Jeder Durchgang kostet 2 Credits, und genau das macht es praktikabel, ein Objekt für eine andere Zielgruppe neu zu positionieren.
Wie lange dauert ein Bild?
Rund 60 Sekunden, im Browser, auf dem Handy oder am Laptop. Es gibt nichts zu installieren und keinen Termin zu buchen – der Engpass ist, wie schnell du das Foto hochlädst.
Richte das nächste Objekt ein, bevor der Fotograf zurückruft
Erstes Foto gratis, ohne Kreditkarte. Mit einem Konto kommen 5 weitere Credits dazu.
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